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IT & Digitalisierung
3.2.2026
1 Min. Lesezeit

Digitale Signatur: Warum Sie 2026 keine Verträge mehr ausdrucken sollten

Vertrag ausdrucken, unterschreiben, scannen, per E-Mail schicken – dieser Prozess ist 2026 absurd. Digitale Signaturen sind rechtssicher und 10x schneller.

Digitale Signatur: Warum Sie 2026 keine Verträge mehr ausdrucken sollten

Digitale Signatur: Warum Sie 2026 keine Verträge mehr ausdrucken sollten

Vertrag ausdrucken, unterschreiben, scannen, per E-Mail schicken – dieser Prozess ist 2026 absurd. Digitale Signaturen sind rechtssicher und 10x schneller.

Warum digitale Signaturen rechtssicher sind

Die EU-Verordnung eIDAS (seit 2016) regelt digitale Signaturen. Es gibt drei Stufen:

  1. Einfache elektronische Signatur: E-Mail-Signatur, gescannte Unterschrift
  2. Fortgeschrittene elektronische Signatur: Mit Identitätsprüfung (z.B. DocuSign)
  3. Qualifizierte elektronische Signatur: Höchste Sicherheitsstufe, gleichwertig mit handschriftlicher Unterschrift

Für die meisten Geschäftsverträge reicht Stufe 2.

Die besten Tools für digitale Signaturen

DocuSign (ab 10€/Monat): Marktführer, einfach zu bedienen Adobe Sign (ab 12,99€/Monat): Gut, wenn Sie bereits Adobe-Kunde sind Skribble (ab 2,50€/Signatur): Schweizer Anbieter, DSGVO-konform

So funktioniert's:

  1. Vertrag als PDF hochladen
  2. Unterschriftsfelder markieren
  3. Per E-Mail an Vertragspartner senden
  4. Vertragspartner unterschreibt online
  5. Beide Parteien erhalten signiertes PDF

Zeitersparnis: Von 3-5 Tagen auf 10 Minuten

Nächste Schritte: Testen Sie DocuSign kostenlos und digitalisieren Sie Ihre Standardverträge (Arbeitsverträge, Dienstleisterverträge, NDAs).

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